Bergmeditation

Manchmal fühlt sich das Leben an wie auf einer Achterbahn, mal geht es steil nach oben und dann wieder befinden wir uns im freien Fall. Kennst Du das auch? Dennoch können wir gewiss sein, dass jeder Krise eine neue Chance und damit ein innerer Aufschwung folgt. Doch was, wenn es gefühlt nur mehr ab, statt auf geht?

 

Die letzten Corona-Jahre haben uns allen viel abverlangt - haben Spuren hinterlassen. Viele hofften, nun ein wenig Entlastung zu finden, vielleicht sogar das Gefühl neu gewonnener Freiheit. Wir möchten loslassen und einfach unser Leben wieder aufnehmen. Doch fast nahtlos folgen den vergangenen Bildern der Angst, neue belastende Bilder. Erdrückende Gedanken und Gefühle drohen so manchen zu überrollen. Unser Nervensystem wird mit dem täglichen Blick auf das aktuelle Weltgeschehen immer wieder in Alarmbereitschaft gesetzt. Es steht unter permanenter Anspannung. Dieser emotionale Stress kann zu Ängsten, Depressionen, aber auch zu körperlichen Symptomen führen. Kurz – er macht uns krank.

 

Mit dieser Bergmeditation möchte ich dir eine Visualisierungstechnik aus dem Achtsamkeitstraining an die Hand geben, um in diesen schwierigen, turbulenten Zeiten für einen Moment Halt und Ruhe zu finden.

 

Führe diese oder andere entspannende Meditationen und Traumreisen am besten regelmäßig durch. Falls du bisher noch wenig Praxis hast, schläfst du vielleicht die ersten Male dabei ein. Wenn Du zur Ruhe kommst, die Augen geschlossen hältst und sich auch die Muskulatur entspannt, schaltet dein Körper in den Schlafmodus. Mit zunehmender Übung lernt er zwischen Tiefenentspannung und Schlaf zu unterscheiden.

 

Hier findest du noch ein paar Ideen zur Selbstfürsorge:

 

-              Verbringe Zeit in der Natur, im Wald, im Garten – nutze dabei alle deine Sinne

-              Entscheide dich bewusst für handy- und medienfreie Zeiten

-              Umgib dich mit schönen Dingen und positiven Gedanken

-              Verbringe Zeit mit deinen Lieblingsmenschen

 

Wie sorgst du gut für dich? Wie schaffst du es, nicht in eine Angstspirale zu geraten?

Wenn Dir die Meditation gefallen hat, lass mir gerne einen Kommentar da. 

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